Lektion 11: Rolle Deutschlands?

Es gibt da ein wunderbar prägnantes Zitat, das doch eigentlich jeder ‚Sepp‘ kapieren müsste:

„Die größte Verschwörungstheorie ist diejenige, unsere Regierungen würden uns die Wahrheit erzählen.“

An den Hebeln der heutigen Macht schalten und walten wirklich nur die widerwärtigsten Gestalten, welche eine Gesellschaft hervorbringen kann. Das Schlimme ist m.M.n. nicht mal deren kriminelle Energie, sondern vielmehr die Fähigkeit nicht rot zu werden, wenn sie die Menschen vor den Kameras bescheißen, wie bei der „Griechenrettung“: Die Sozialkassen und das Volksvermögen werden zugunsten irgendwelcher maroder Banken ruiniert und Leute wie Steinbrück oder Merkel faseln ständig von Aufbruch, Wachstum und Wohlstand. Zudem treten diese beiden Figuren die „natürliche“ Identifikation der Menschen zu ihrem Land mit Füßen. Pfui Teufel!
Andererseits kann ich ihnen ihr Gebaren gar nicht mehr so übel nehmen, denn sie sind leider auch nur Abbilder der völlig degenerierten und schizophrenen Bevölkerung

Das Problem, welches ich thematisieren möchte, ist daher Folgendes:

Die Vorstellung von ‚Volk‘, ‚Nation‘ und ‚Souveränität‘ sind besonders für Deutschland Schnee von vorvorgestern, sodass auf diesem Boden erst Politik „gegen“ und nicht „für“ die Menschen möglich wird. Dieser Umstand resultiert aus einem pathologischen (krankhaften) Verhältnis zum ‚Eigenen‘, welches bis zur heutigen Selbstaufgabe führt (deutsche ‚Anti-Deutsche‘, ‚Grüne‘, Gutmenschen, Gender-Aktivisten, Multikulti-Romantiker). Denn offensichtlich verbinden die heutigen Deutschen dank ihrem Geschichtsunterricht mit ihrer Nation sogenannte „Sonder- und Irrwege“, die ein positives Selbstbild nicht mehr möglich machen. Das Ergebnis ist eine so total bescheuerte Gesellschaft, für die es keinen mir bekannten Maßstab gibt.

Diese Gesellschaft ist so beliebig und würdelos, dass man medial täglich mit Müll zugekleistert wird und sich niemand füreinander zuständig fühlt. Desinteresse pur! ABER: Dieses „Vor-Sich-Hin-Leben“  hört genau dann auf, wenn acht Türken (der Grieche und die deutsche Polizistin sind meistens unwichtig) „offenkundigst“ von Neo-Nazis ermordet werden. Dann blüht der schläfrige Mob auf und es entsteht ein Gemeinschaftspathos, welches sich in anti-nationaler Beweihräucherung ergießt: Lichterketten, Trauerfeiertage, staatlich verordnete Trauergottesdienste und als Krönung deutsche Politiker, die sich vor den Türken in den Dreck werfen.

Ich möchte hier betonen, dass ich Gewalt verabscheue, v.a. wenn sie aufgrund äußerlicher Merkmale, sprich rassistisch, motiviert ist. Dass man in der Politik extremistische, also gewaltverherrlichende, Gruppierungen beobachtet und sanktioniert, ist daher das Mindeste, was ich von einem Staat erwarten kann!

Wenn nun drei radikale Deutsche über mehrere Jahre zehn Menschen umbringen sollten (egal welcher Herkunft), dann hat das für mich weniger mit einer „rassistischen deutschen Mehrheitsgesellschaft“ zu tun, nein, dann hat in erster Linie der Staat versagt! Speziell dann, wenn die Verbindungen zur Stasi 2.0 zum „Verfassungsschutz“ (kurze Frage: welche VERFASSUNG???) mehr als deutlich werden und die interessanten Akten „aus Versehen“ geschreddert werden… Mir liegt es an dieser Stelle jedoch fern, hier irgendetwas anzudeuten! (*zwinker*)

Wenn hingegen deutsche Menschen im eigenen Land Opfer von rassistischer Gewalt werden, dreht sich die Welt weiter wie bisher. Es interessiert schlichtweg niemanden! Und für den unwahrscheinlichen Fall, dass es doch zu etwaigen Versammlungen aufgebrachter Deutscher kommen sollte, wird die Traube mit dem Hinweis gesprengt, dass sich darin Nazis befinden könnten. In der Tat ein schizophrenes Völkchen, diese Deutschen…

Da frage ich mich aber folgendes: Liegt es tatsächlich am politisch-medialen Komplex, dass sich Deutschland „abschafft“ oder nicht doch an den Deutschen selbst, die lieber zu Millionen DSDS oder das unterhaltungsbefreite „Wetten Dass?“ schauen, anstatt sich mit geistiger Bildung zu befassen???

Es gibt in dieser Frage zwei relevante Positionen, die sich gegenüberstehen: Während die Leute von ‚As der Schwerter‘ von einem politisch organisierten „Mord“ an den Deutschen ausgehen, vertritt Killerbee die Meinung, dass „der Deutsche“ an sich ein würdeloser Kriecher ist, der sich von seiner Obrigkeit gerne die Fresse polieren lässt, unabhängig von der Staatsform.

Diese Debatte um das tatsächliche „Wesen der Deutschen“ (wenn man es denn so nennen will), ist dabei in meinen Augen fundamental für das Selbstverständnis ALLER Menschen; nicht nur in Deutschland, sondern WELTWEIT. Es ist nicht weniger als DIE Aufgabe unserer Zeit, zu verstehen was mit Deutschland seit ca. 100 Jahren passiert, da sich hier ein Abgrund von Geschichtsfälschung auftut, der alles bisher Dagewesene (u.a. 9/11-Lüge) in den Schatten stellen könnte. Denn Fakt ist, die alternativen Perspektiven auf die Historie werfen ein ganz anderes Licht auf die aus den Fugen geratene „Neue Welt (un-)ordnung“, wie sie sich uns seit Jahrzehnten, aber v.a. heute präsentiert (Stichwort: Asymmetrische Kriege).

Und die Rolle Deutschlands in diesem Spiel ist der Schlüssel zur Erkenntnis!

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