Kultur = Umgang mit den Alten ?!

Mir ist heute wieder einmal so richtig bewusst geworden, welches DER Mechanismus ist, mit dem eine Diktatur den größten Erfolg hat. Gleichzeitig zeigt mir diese Tatsache auch, wie irreversibel der Niedergangsprozess des „weißen Mannes“ ist: Es ist die Trennung des Menschen vom „kulturellen Gedächtnis“!

Das „kulturelle Gedächtnis“ ist die ‚Substanz‘, die eine Gemeinschaft/ ein Volk zusammenhält. Es sind die Geschichten, die man sich über Jahrhunderte wieder und wieder erzählt, die man hegt und pflegt; ergo sind es die Mythen, welche Solidarität und Zusammenhalt stiften. Wie anders konnten sich die DDR-Bürger zu Hunderttausenden gegen das Joch ihrer Diktatur erheben, wenn sie sich nicht ihrer Gemeinsamkeit bewusst geworden wären?

Eine Diktatur sollte also bestrebt sein, am besten so subtil wie möglich, das „kulturelle Gedächtnis“ des Volkes auszuschalten. Dies machen die Diktatoren in Deutschland natürlich, indem sie Millionen Ausländer reinholen und den Biodeutschen einhämmern, dass ihre Geschichte erst ab 1933 beginnt. Man konstruiert also, wenn man das so sagen kann, ein „kulturelles Gedächtnis der Schuld“, mit dem sich heute v.a. medial fast jeder Gemeinschaftssinn zerschlagen lässt.

Aber dies ist nur die eine Seite der Medaille, denn an der Diktatur arbeiten die Deutschen fleißig mit. Dazu ein bemerkenswerter, sehr prägnanter Kommentar von „alleine“ im killerbee-Blog (hab‘ mir die Freiheit genommen den Text zum besseren Verständnis anzupassen):

Wir schimpfen über “Kulturbereicherung”. Warum? Weil wir keine Kultur mehr haben oder kennen. Ein Beispiel: Familie mit zwei Kindern: Wenn die Kinder alt genug sind gehen diese Ihren Weg, und die Eltern/ die “Alten” müssen sehen wie Sie zurecht kommen. Wenn’s nimmer geht, werden die abgeschoben in’s Heim. Warum? Weil man sonst “überlastet” ist. So nun schaut euch mal die an über die Ihr alle herzieht [Anm.: die Ausländer/ Asylanten]. Dort gibt es Kultur, weil sie niemals ihre Eltern abschieben werden oder einfach dahin vegetieren lassen. Da finde ich fängt die Kultur an. Und dann kommt noch dazu, wenn die Kinder auch wieder Kinder haben, wer kümmert sich um diese? Achso ja, der “Staat”. Dann geht mal zu den Zugezogenen, dort sind die Alten die, die sich um Ihre “Enkel” kümmern, und die jungen arbeiten. Und genauso ist es, der “Staat” kümmert sich, der “Staat” macht und alle sagen ja und das ist gut so.
Es interessiert doch keinen was mit Mutter und Vater geschieht, ob die Ihr Altenheim räumen müssen wegen Asylanten, und genau das ist es. Ihr merkt ja garnicht wer hier der Schuldige ist. Nicht der Asylant, der kann am wenigsten dafür. Nein, ihr selbst weil euch die Menschen im Heim garnichts mehr angehen.
Wenn irgend wann mal die Idee kommt, dass für Menschen über 65 kein Geld mehr vorhanden ist, und es besser sei, wenn diese dann selbst Ihr Dasein beenden, nehmt ihr es hin. Warum? Nun, es ist halt besser so.

Deswegen merke: Wenn einem Volk die „Alten“ egal sind und es nicht mehr seiner Ahnen gedenkt, dann ist es tot. 80% der heutigen Deutschen sind „tot“. Bei den anderen Europäern ist es noch nicht ganz so schlimm, dafür werden diese früher oder später demographisch (Geburtenrückgang, Islamisierung) ausgelöscht, wenn es kein Umdenken gibt.

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