Volksverarsche auf niederstem Niveau

Die Staatsmedien sind wirklich der letzte Abschaum auf diesem Planeten und das beste Anschauungsmaterial für die Verkehrung aller Tatsachen. Oben ist unten, rechts ist links, Krieg ist Frieden, Diktatur ist Demokratie, Unwissenheit ist Stärke, usw. usf. Spiegel-online schießt wieder in jeder Hinsicht den Vogel ab:

Russland warnt Assad vor Chemiewaffen-Einsatz

(Gehirngewaschene) Leute, die nur die Überschrift sehen, denken jetzt: „Na also, Russland ist zur Vernunft gekommen. Demnächst tritt eine breite internationale Befreiuungsfront für den Sturz des bösen Diktators Assad ein.“

Die Kopfzeile verdeutlicht das nocheinmal überdeutlich:

„Das wäre politischer Selbstmord“: Mit deutlichen Worten warnt Russlands Außenminister Sergej Lawrow das syrische Regime vor Giftgasangriffen auf Rebellen. Moskau zählt im Bürgerkrieg zu den letzten internationalen Verbündeten von Präsident Baschar al-Assad.“

Wir wissen natürlich schon lange, dass die Chemiewaffenlüge des Westens unter die gleiche Kategorie fällt wie die Atomwaffen-Irak-Lüge und die Brutkastenlüge. Sie ist die Kriegspropaganda des Westens.

Aber jetzt kommt der eigentliche Hammer. Der eigentliche Artikel behauptet das GENAUE GEGENTEIL von dem was die Überschriften suggerieren. Hier nun ein paar Auszüge:

„Ich glaube nicht, dass Syrien chemische Waffen einsetzen würde“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow in einem am Montag ausgestrahlten Interview des staatlichen russischen Rundfunksenders RT.“

„Lawrow hält einen baldigen Rücktritt oder eine Flucht Assads für abwegig: „Assad geht nirgendwohin, egal, was andere wollen“, sagte der Außenminister am Samstag auf dem Rückflug vom EU-Gipfel in Brüssel zu Journalisten.“

„Vorerst seien die Bestände jedoch sicher, sagte der israelische Sicherheitsexperte Amos Gilad am Wochenende. Das bestätigte auch Lawrow. Syriens Armee habe die zuvor in mehreren Lagern über das ganze Land verteilten Chemiewaffen an zwei zentralen Punkten zusammengetragen. Assads Regierung tue alles, um die Gasvorräte zu schützen, sie seien vorerst „unter Kontrolle“, so Lawrow.

Stattdessen wird sogar auf die Gefahr hingewiesen, wenn die Islamisten in Syrien die Macht übernehmen.

Sorge bereitet dem Westen auch der Verbleib der Kampfmittel nach einem Sturz Assads. Anfang Dezember gab es bereits Meldungen, die al-Qaida nahestehende al-Nusra-Front habe eine Chlorgasfabrik südlich von Aleppo in ihre Gewalt gebracht und könnte dort theoretisch Kampfmittel herstellen. Vor allem in Israel ist man daher vorsichtig, zu laut nach Assads Rückzug zu rufen. Sollte Syrien nach dem Sieg der Rebellen im Chaos versinken, hätten womöglich islamistische Extremisten der Qaida oder Hisbollah, erklärte Feinde Israels, Zugriff auf Tausende Tonnen Chemiewaffen.

Sie verarschen uns nach Strich und Faden und wollen uns nur noch für dumm verkaufen. Mich überkommt der blanke Hass auf diese verkommene Medienhurenbrut!!!

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